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VERENA DI LPER
Was bedeutet KREISPUNKT für dich?
Dein Lebensmotto?
Wiedergeboren als Tier wärst du ...
Jeder Mensch hat einen Tick….
Wobei wirst du rot?
Was wäre deine Henkersmahlzeit?
Ein Ort, an dem ichmich wohlfühle:
Entwicklung! Sowohl die Entwicklung bei sich selbst als
auch als Teil von KREISPUNKT. Einfach schön, dabei zu sein!
Das geht dann schon!“
eine Katze, die zwischen den Nickerchen auf dem Kachel-
ofen mal ein paar Mäuse fängt und sich streicheln lässt.
Ich werde„grätig“, wenn ich hungrig bin!
Das sieht man, wenn es soweit ist!
Martini on the rocks.
Am Seeufer bei Sonnenschein.
?
Mit meiner Firma komme ich-
auch aus einem sozialen Bereich. Was
tust du im Gesundheitsbereich für deine
Mitarbeiter? Seid ihr da auch aktiv?
!
Ja! Ich denke es gibt zwei Teile
von Gesundheit. Wir müssen geistig
beweglich sein und wir müssen emo­
tional schauen, dass wir gesund sind.
Für mich bedeutet das eine Körper-
Seele-Geist-Herausforderung.
Wir sind gefordert an uns selber zu
arbeiten. Gesundheit im Inneren wie
auch im körperlichen Bereich. Mens
sana in corpore sano. Wir haben ein
eigenes „VoKi“-Fit Programm: d. h.
Vorarlberger Kinderdorf Fit. Seit 5
Jahren sind bei uns sehr viele Impulse
in der Geschäftsführung im Bereich
Gesundheit umgesetzt worden.
Es werden mehrere Aktivitäten für
die Mitarbeiter angeboten, z. B.
Aquajogging, Klettern, Wandern, Raf-
ting, Ernährungsmethode: Metabolik
(
abso­luter Renner). Wir haben eigene
Mitarbeiter, die ihr sportliches Know-
how einbringen und eine eigene
Gruppe gründen oder Partnerschaf-
ten mit anderen, die uns unterstüt-
zen. Die Hälfte der Mitarbeiter ist
aktiv, es kommt sehr gut an.
?
Wie schaut es bei dir selber aus?
Thema: Körper, Gesundheit. Bist du sel-
ber sportlich aktiv?
!
Ist immer ausbaufähig! Ich habe
das in Wellenbewegungen. Ich weiß,
diesbezüglich sollte ich mehr tun –
ist meine Herausforderung. Meine
Karte im Fitnessstudio nutze ich zu
wenig. Ich fahre sehr gern Motorrad
und ich habe gehört, da verbrennt
man viele Kalorien.
?
Die Verantwortung gegenüber
dem Unternehmen und den Mitarbei-
tern ist auf jeden Fall da, wie man
hört. Wie bist du zu diesem Job
gekommen? Wie bist du zum
Kinderdorf gekommen?
!
Wie so oft im Leben
war es ungeplant. Meine
Frau und ich haben sehr
jung Kinder bekommen,
dies war noch während
meines Jus-Studiums. Ich
dachte bei mir, dass ich arbeiten
gehen sollte, damit wir was zu
essen haben und ich meine Fami-
lie ernähren kann.
Dann entdeckte ich ein Inserat in der
Zeitung und habe meine soziale Pra-
xis im Altenwohnheim absolviert.
Dann wurde eine Stelle im Kinder-
dorf frei. Habe es ausprobiert und die
Arbeit hat mich gleich von Beginn an
so fasziniert, dass ich am 1. Tag erst
um 21:00 Uhr heimgekommen bin.
Bin hier schon seit 27 Jahren, nicht nur
hängengeblieben, sondern immer
mehr verankert.
Vielen Dank für das Gespräch. Wünsche
dir noch weitere 27 Jahre so viel Spaß
und Engagement.
KREISPUNKT
Interview
Wir müssen geistig
beweglich sein, wir müssen
emotional schauen, dass wir
gesund sind.